burger brötchen



Zutaten:

180g Milch

(WICHTIG mindestens 3,5% Fettanteil)

40g Butter

1x 150g Mehl Typ 550

1x 180g Mehl Typ 550

15g Zucker

5g Salz

1/2 Würfel frische Hefe

 

1 Ei verquirlt 

 

Das Rezept ist nach Jörn Fischer und für mich sind es die besten Burger Buns die ich je gegessen habe.

Danke an Jörn Fischer für das Rezept und ebenfalls ein Dankeschön an Jörn Rochow von Udenheim BBQ. Durch ihn wurde ich auf das Rezept aufmerksam.


Erhitzt die Milch und die Butter idealerweise auf 37 Grad.

Gebt in eine Schüssel der Küchenmaschine 150g Mehl, Butter, Zucker, Salz und den halben Würfel Hefe und verrührt die Zutaten für mindestens 10 Minuten.

Danach gebt ihr löffelweise 180g Mehl dazu und immer wieder ein wenig von dem Ei.

Achtet darauf, dass ihr nur ein halbes Ei dazu gebt, die andere Hälfte braucht ihr später.

Wenn ihr eine Küchenmaschine verwendet, dann lasst die ganze Teigmasse für mindestens weitere 10 Minuten kneten.

Formt ja nach Grösse die ihr wollt 4 - 6 Teiglinge und schleift diese mit Mehl schön rund.

Last die Teiglinge an einem warmen Ort zugedeckt für 45 Minuten gehen.

Ich nutze immer meinen Borniak als Gärschrank, in dem ich ihn auf 40 Grad einstelle und die Teiglinge darin gehen lasse.

Solltet ihr auch einen Borniak haben und es ebenso machen, dann stellt für die letzten 10 Minuten das restliche Ei mit in den Schrank damit es ebenfalls die Temperatur annehmen kann.



Bevor ihr die Brötchen in den Backofen schiebt, bepinselt sie mit dem restlichen Ei.

 

WICHTIG: Heizt den Backofen auf 200 Grad vor und das bei Ober- und Unterhitze.

Backt die Brötchen für 12 Minuten auf der mittleren Schiene.

Nun müsst ihr die Burger Buns nur noch abkühlen lassen und fertig.



Fazit:

Ich kann euch versprechen; nach dem Ihr diese Burger Brötchen gegessen habt, werdet ihr nie mehr andere essen und schon gar keine gekauften Buns.

Der Aufwand lohn sich und geschmacklich sind sie der Hammer.

 

Es würde mich freuen, wenn ihr es selber versucht.

Hinterlasst mir einen Kommentar und eure Anregungen.

 

Genuss ist eine Kunst!

Euer Veganerschreck.


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Kommentare: 2
  • #1

    Uwe Aurin (Donnerstag, 03 August 2017 21:34)

    2x 550 er Mehl? Ich tippe mal , es soll heißen 150 g 450er Mehl und 180 g 550er Mehl? Ansonsten hört sich das gut an, Danke für Info ....würde es gern nachbacken!

  • #2

    Uwe (Donnerstag, 03 August 2017 22:01)

    Danke für die Info, hätte ich nicht bemerkt


Burger ohne Schnickschnack



Zutaten:

Rindfleisch

(Nacken oder sonst ein gut durchzogenes Stück)

Pfeffer

Salz


Achtet darauf das euer Fleisch mindesten 15% Fett enthält.

Geht zu eurem Metzger und sagt einfach was ihr vor habt, er hilft euch sicher weiter und dann könnt ihr euch auch sicher sein, dass der Fettanteil stimmt.

Wenn Sehnen im Fleisch sind, so entfernt diese.



Schneidet das Fleisch in so grosse Stücke, dass sie gut durch den Wolf gehen.

Zur Menge von Salz und Pfeffer möchte ich keine Angeben machen. Das ist - wie immer - Geschmacksache.



Mischt alles gut durch. Gebt immer die Gewürze vor dem Wolfen zum Fleisch. Dann habt ihr es nach dem Wolfen gut verteilt.

Ich habe die 5 mm Lochscheibe genommen. Mit der 3 mm Lochscheibe geht es aber auch und wird etwas feiner.



Nach dem Wolfen solltet ihr das Fleisch möglichst gleich verarbeiten.

Es ist wichtig - wenn ihr die Petties formt -, dass ihr die Menge Fleisch die ihr möchtet, solange von einer Hand in die andere klatscht, bis das Fleisch beginnt klebrig zu werden.

Wenn ihr das so formt, dann wird euch das Fleisch auf dem Grill nicht zerfallen.



Ich habe einen Ring in dem ich das Fleisch lege und verteile.

Dann nur noch fest drücken und fertig. 

Es gibt dafür auch im Fachhandel Pressen zu kaufen.



Dicke Burger Petties sind zwar cool, aber je dicker desto schwieriger sind diesen auf den Punkt zu grillen.

Ich forme immer ein paar Petties auf Vorrat und vakuumiere sie. So hat man immer etwas Leckeres im Haus.

Ihr könnt die Petties auch im Sous Vide Bad bei 52 Grad vorbereiten. dann nur noch kurz Anschliessend auf den heissen Rost legen.



 

Fazit:

Selber gemachte Burger kommen immer gut an. Einen Fleischwolf bekommt man recht günstig zu kaufen. Der Metzger kann das Fleisch auch durch den Fleischwolf durchlassen. 

Ich könnt selber entscheiden welches Fleisch ihr verwendet und wie hoch der Fettanteil sein soll . Und vor allem - ihr wisst auf jeden Fall was in eurem Burger drin ist.

 

Baut es einfach nach und teilt mir eure Erfahrungen und Anregungen mit.

 

Genuss ist eine Kunst

Euer Veganerschreck


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